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DIE (NICHT-)GEBRÜDER SCHLIMM

Heute: Der Wolf und die sieben jungen Geißlein (Dirty)

Es war einmal eine alte Geiß aus Berlin- Neukölln, die ihr Geld auf'm Strich verdiente, um ihre sieben Kinder zu ernähren. Sie hasste ihre Kinder, die alle sich drei mal täglich einen schlackerten und somit die Tapete abnutzten. Eines Tages wollte sie einen neuen Freier besuchen. Da rief sie alle sieben herbei und sprach: "Ihr Drecksblagen, ich muss mal in den Wald, seid inzwischen brav, sperrt die Tür ab, damit euch nicht die Schwulen holen. Die Bösewichte erkennt ihr an den nasalen Stimmen und an dem schweren Gemächt! Wenn der Gay hereinkommt, fickt er euch durch den Arsch, dass euch die Haare zu Berge stehen."
Die Blagen sagten: " Liebe Mama, wir schlackern uns nur einen selbst, mach dir keine Sorgen!"
Es dauerte nicht lange, da klopfte jemand an das Fenster und die Kinder sahen einen Wolf in einem viel zu engen Shirt."Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Tante aus Jerusalem ist da und möchte euch nageln... äh ein Bild festnageln." Aber die Geißlein hörten an der schwulen Stimme, dass es der große, schwule Wolf war. "Wir machen gleich auf", riefen sie, "du wirst uns ja nicht fressen, schwuler Wolf. Unsere Tante ist ein Transvesit, die hat eine männliche, rauhe Stimme, deine Stimme ist aber gay. Komm rein und vögel uns durch!!"
Da ging der Wolf zum Kondomautomaten und kaufte eine große Packung Vanille-Erdbeer. ER zog es sich über und streichtelt "Ihn". Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: "So, ihr süßen Schnuckipuzzis, jetzt können wir loslegen."
Aber der Wolf hatte seinen abgenutzten Hintern durch die Katzenklappe gucken lassen. Das sahen die kleinen Schmarotzer und riefen: "Du bist ja völlig fertig. Hol wenigstens noch einen Dildo!!"
Da lief der Wolf zum nächsten Puff und sprach: "Ich kriege keinen mehr hoch, gebt mir einen Dildo!"
Als er den Dildo bekommen hatte, lief er zur Puffmutter und sprach: "Streu mir Puder auf den Arsch, der brennt wie Feuer.", die Puffmutter wollte aber nicht ihr Puder verbrauchen. Aber der Wolf sprach: "Wenn du es nicht tust, schaut mein Vater mit seinem Kegelclub mal wieder vorbei." Da fürchtete sich die Puffmutter und puderte dem Wolf den wunden Arsch.
Nun ging der Gay zum dritten Mal zu der Haustür, klopfte an und sprach: "Lasst mich ein, Sweeties, ich will es euch besorgen, wie ihr es nich nie besorgt bekommen habt. Und den DIldo habe ich auch"
Die Geißlein riefen: Zeig uns zuerst deinen Arsch, damit wir wissen, ob wir vorsichtig sein müssen oder knallhart mit etwas Handcreme einführen können!"
Da legte der Wolf seinen Arsch auf das Fensterbrett.
Als die Geißlein sahen, dass er knackig war, errigierte etwas in ihren Hosen so stark, dass sie solche Lust bekamen und die Tür öffneten.
Wer aber hereinkam war die olle Schwuchtel von Wolf und seine Freunde Horst, Ingo und Kalle Kurzpimmel. Die Geißlein erschraken und wollten sich verstecken, das eine zog sich ein Kondom über den Kopf, das zweite steckte dem dritten die Eichel tief in den Arsch für ein letztes schönes Erlebnis kurz vorm Ableben, das vierte sprang in den Ofen, um ein wenig Farbe zu kriegen, das fünfte, in den Schrank, wo das sechste und das siebte Körperflüssigkeiten oral austauschten.
Das siebte sprang schließlich raus und flüchtete in Richtung Nutte an der Ecke. Aber der Wolf fand sie alle und fickte einen nach dem anderen ordentlich durch. Nur den kleisten nicht, denn der war ja bei der Nutte an der Ecke. Als sein Gemächt abschlaffte, rollte er sich fort, legte sich draußen auf die Oma der sieben Geißlein und fing an zu schlafen. Er hatte weiterhin feuchte Träume. Die Geißlein hatte er gefressen, da die Cocktailwürstchen bereits alle waren und der Wolf weiterhin hungrig war. Nicht lange danach kam die alte Geiß aus dem Walde wieder heim. Ach, was musste sie da erblicken! Die Haustür stand, mit Wichse neu gestrichen, offen, auf Tisch, Stühlen und Bänke lagen SM-SPielzeuge, in der Waschschüssel lagen die benutzten Kondome, Decken und Polster waren von den Betten gezogen. Sie suchte ihr Boben, aber nirgends waren sie zu finden. Sie versuchte sie nacheinander an ihrer Wichsspur zu erkennen, doch sie fand nichts. Endlich, als sie draußen die Nutte fragte, antwortet eine entkräftete Stimme: "Hi Schnucki, er ist bei mir." Eine feine Stimme rief: "Scheiß Nuttenmutter, ich stecke in der Schlampe fest!" Da holte die Mutter den geilen Bock aus seiner Stammnutte und er erzählte ihr, dass die Nutte bei 1,50m doch einiges hermache und dass der Wolf gekommen wäre und sie eine Orgie gefeiert hätten. Ihr könnt euch denken, wie geil die alte Geiß bei dem Gedanken wurde. "Und dann hat der Wolf alle gefressen.", fügte der junge Bock lustlos hinzu.
Im Jubel gingen sie nach Hause und fickte eine kleine Runde mit dem Blag. Als sie fertig waren, wollten sie die Flitterwochen beginnen und wollten sich bei der Nutte vermählen lassen. Auf dem Weg über die Wiese sag sie den schwulen Wolf unter einem rosa Sonnenschirm liegen und schlafen. Die alte Geiß starrte auf seinen noch halb erregierten Penis. Sie sah, dass er sich bewegte. Ach, Gott, dacht sie, meine Kinder sind es nicht wert, ein Pornotraum eines Schwulen zu sein. Da mußte das Geißlein nach Hause laufen ("scheiß Nuttenmutter, warum muss ich laufen, deinen Schnaps darf ich dir immer auch nachtragen und jetzt das!!") und die Penispumpe holen. Dann lief er zurück ("diese faule Suffmutter, die kann ma selber laufen"). Dann pumpte die alte Geiß dem Bösewicht den Penis auf. Der wichste alle sechs Kinder auf. Erst streckte das erste Geißlein den Kopf heraus, dann sprangen alle sechs heraus, über und über mit Wichse beschmutzt. Sie waren alle klebrig aber gesund, denn der Wolf hatte im Suff vergessen zu kauen. Das war ein Pech! Die Geiß hatte eigentlich Hoffnung, dass sie die Reste an das Meerschweinchen verfüttern konnnte und sich auch der Vater die Allimente sparen konnte. Da herzten die Geißlein ihre Mutter und schimpften mit dem siebten, der sich währenddessen mit Mutter und Nutte vergnügt hatte. Sie wollten ebenfalls keine hüpfenden Schneider auf der Hochzeit. Der siebte pumpte jetzt seinen Penis auf und wollte sie damit verprügeln. Die Alte aber sagte: "Jetzt geht und sucht große Steine, damit wollen wir dem schwulen Wolf und eurem Bruder die Eier füllen, solange sie hier noch rumtucken."
Da schleppten die sieben Geißlein in aller Eile Kokosnüsse herbei, weil sie keine Steine gefunden hatten und stopften sie den beiden in die Eier. Dann rubbelte die Alte seinen Penis, doch nichts regte sich.
Als der Wolf endlich ausgeschlafen war, machte er sich auf zum Klo. Und weil die Kokosnüsse seine Eier so dick erschienen lassen, dachte er er bräuchte eine Brille und ging zum Brunnen, um reinzupieseln und danach zum Optiker zu gehen. Als er aber anfing zu laufen, stießen die Steine in seinem Bauch aneinander und zappelten. Da rief er:
"Was rumpelt und pumpelt
Reibt sich schön an mir
Wehren nützt einfach nix
Jetzt wird hemmungslos gewichst"
Und als er auf dem Klo saß und sich die Wichse aus dem Gesicht strich, verklemten sich die mit Kokosnüssen gefüllten Eier im Abfluss und er blieb jämmerlich dran hängen.
Als die sieben Geißleich das sahen, kamen sie eilig herbeigelaufen und spritzen ihm ins Gesicht: "Verreck! Krepier! Der Wolf ist schwul, der Wolf ist schwul!"Und sie grabtschten sich alle an den Eiern und bumsten mit ihrer Mutter und dem Förster und der Oma und dem Erzähler vor Freude um den Brunnen herum. Und wenn sie nicht impotent geworden sind, dann paaren sie sich noch heute.

Und ein kleines Gedicht:

MEIN FEIND (T: Der Helm)

Ich habe einen Feind
Ich habe einen Feind
Der mir aber gar nicht so böse scheint
Er meint ich gehöre hinter verschlossene Tür'
Ich bin halt pervers, was kann ich dafür?

Ich habe einen Feind
Ich habe einen Feind
Er denkt ich habe wegen ihm geweint
Manche halten dies nicht für möglich
Doch meine Feindeszahl steigt stetig

Ich habe einen Feind
Ich habe einen Feind
Der assoziert die pubertäre Provokation
Weder er noch ich weiß was das heißt
Aber er kann Französisch mal ganz ohne Scheiß

Und dieses Gedicht ist nicht so gut wie es sich reimt
Doch dieses Gedicht geht raus an meinen Feind
Und es ist mir scheiß egal was er jetzt schon wieder meint
Doch dieses Gedicht geht raus an meinen Feind
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