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My chemical romance live in Hamburg!!
Das war der Hamma schlechthin. Stattgefunden hat es in der Großen Freiheit, einem Schuppen in einer Nebengasse von der Reeperbahn. Ich und meine beiden Kumpels Ed und Felix kamen ziemlich zügig rein und hatten dann auch gleich gute Stehplätze mit richtig geiler Sicht auf die Bühne, wir wussten sofort, diesmal würde man sehen können, wer da auf der Bühne steht! Es ging dann bald auch zügig los mit der Vorband, war ganz okay, irgendwas so in Richtung Metal würde ich sagen, der Sänger hat sich auf jeden die Seele aus dem Leib geschrieen. Bei der Umbauphase für My chemical romance mussten wir kurz den Ed raustragen, dem es nicht so gut ging und erstmal bei den Sanitätern ne Pause einlegte, die ihn erstmal fragten: "Zuviel gesoffen, oder was?" Vollidioten, ey... Pünktlich zu my chemical romance standen wir aber wieder in der Mitte mit gutem Blick auf das, was vor uns geschah: Hinter einem schwarzen Vorhang erklangen die ersten Töne von "The end" und der Vorhang ging leise zur Seite (bei dem Lärm hätte man ihn eh nicht hören können) und zum Vorschein kamen Ray, Gerard, Bob, Mikey und Frank von my chemical romance. Es war erstmal ein saucooles Gefühl die Band in natura zu sehen und nicht nur im TV. Nach "The end" kamen direkt Lied zwei und drei von dem Album "Dead!" und "This is how I disappear", wo dann erstmal richtig gerockt wurde. Anfangs war ich noch ein bisschen zurückhaltend, aber das legte sich schnell und ich ging ab zu Liedern wie "House of Wolves", "Teenagers", "Welcome to the black parade" (da flippte die Menge aus) und Liedern vom vorherigen Album "Three Cheers for sweet revenge", z.B. "I'm not okay (I promise)" oder "Thank you for the Venom". Nach 13 Liedern verabschiedeten sich my chemical romance und ließen die Menge singen: "We're about to go" und gaben noch "Famous last words" zum Besten. Aber es war noch zu früh zum Gehen und durch unsere "Zugabe" Rufe (das verstehen sogar Amerikaner ) kamen sie zurück und spielten noch "Cancer" und zum krönenden Abschluss "Helena"! Da ging es nochmal richtig ab, bevor ich und meine beiden Kumpelz den harten Weg raus aus der Großen Freiheit suchten.
Derbe Mucke, nur geile Lieder gespielt und fast nur welche, bei denen man richtig abgehen konnte, gute Sicht auf die Bühne und eine Band, die alle für sich gewinnen konnte (außer so einen Knilch, der mal gelangweilt neben mir stand)! Als Fan von Rockmusik muss man my chemical romance mal live gesehen haben, es war jeden Cent wert!!!

Die Ärzte "Ärzte statt Böller"! Mein erstes Ärzte-Konzert und somit das Beste. Klar, nech?
Drei Stunden standen wir im Rhein-Energie-Stadion in Köln, bevor es endlich losging! Die drei Herren eroberten mit "Schrei nach Liebe" die Herzen für sich.
Mit einer Setlist von 38 Liedern und einer Dauer von knapp über drei Stunden hatte das Konzert alles und mehr, was man von einem Konzert erwartet. Bela und Farin blödelten mal wieder rum und erzählten von ihrer kommenden Hochzeit in Las Vegas, während Rod über ihre Witzeleien lachte. So sind die Ärzte und so ist es einem nie langweilig.
Die Musik war natürlich auch geil und ich war mit meiner Schwester und ihrem Freund sogar in die 2. Welle gekommen, bei knapp 45.000 Zuschauern, oder wie viele es waren, schon richtig geile (Steh)plätze!!
Mit einem riesigen Feuerwerk und "Elke" verabschiedeten sich die Ärzte und kündigten noch ein neues Album für Herbst 2007 an. Mit schmerzenden Beinen, aber glücklich, ging es nach Hause. Wie war es auch anders zu erwarten nach einem Konzert der besten Band der Welt?
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