Startseite
About....
Steckbrief
Meine Stufe & meine Leutz
Tipps von mir
Leseprobe
Bands
Musikvideos
Lieblingslieder
Konzertberichte
Songtexte von geilen Liedern
Die bescheuertesten Spiele der Welt
Die Simpsons
Die (NICHT-)Gebrüder Schlimm
Witz für die ganz kurze Pause zwischendurch
Spieltipp
Die Charts
Bilder
Links zu meinen Lieblingsseiten
Wie findet ihr diese Page
Credits
Rechtlicher Hinweis
Gästebuch
Archiv
Kontakt

Host
Design
CD: Die Ärzte- Junge

Wir schreiben das Jahr 2007. Die letzten vier Jahre schienen unendliche Weiten zu sein. Doch jetzt ist die beste fucking band of the Welt wieder da!!
Und wie sie wieder da sind: Ich erwartete einen fröhlichen Gute-Laune-Song und nicht diese rotzfreche Kampfansage an die Eltern dieser Welt. Und schon tauchten vor mir Bilder des Videos auf, wie ich es mir vorstellen würde: Nah am Text. Doch wieder ist es anders gekommen. Zombies laufen durch die Straßen und fressen bekannte Rockmusiker. Das Lied wird ja andauernd gespielt, darum konzentriere ich mich auf die B-Seiten.
"Das schönste Lied der Welt" zeigt einmal mehr, dass Bela die besten B-Seiten geschrieben hat. Das ist der Gute-Laune-Song, den ich erwartet hatte. Bela erzählt, dass er das schönste Lied der Welt geschrieben hat und nicht teilen will. "Tut mir Leid" stammt ebenfalls aus seiner Feder und ist musikalisch eher gering besetzt, dafür ist der Text um so wichtiger. Beim Titel dachte ich an ein Liebeslied, statt dessen wurde ich von einem Text über's Frustsaufen überrascht.
Die Ärzte zeigen mit dieser Single schon mal vorab, dass es auch ohne Produzent Hoffmann funktioniert und ich freue mich schon riesig auf den 2. November.
Fazit: Bei den Ärzten gilt: "Erwarte das Unerwartete"! Ich bin mir sicher, dass sie hier ihre nächste Nummer 1 Platzierung verbuchen können (und alle rufen: "KOMMERZ!")

CD: Queens of the stone age- Era Vulgaris

"Krank, krank, krank." So lautet übersetzt der Titel der ersten ausgekoppelten Single "Sick, sick, sick" von "Era Vulgaris", dem neuen Album von Queens of the stone age. Und so krank klingt das Lied auch. Ein bisschen heavy, ein bisschen verdreht, und ein bisschen Ohrwurm. Die Spannung stieg, wie das Album sein würde.
Am Anfang, wenn "Turnin' on the screw" beginnt, denkt man: "Joa, kann man hören. Aber ist das schon alles?" Mit der Single-Auskopplung geht es weiter, und dann mit Lied 3,4,5... bis Lied 12. Danach denkt man immer mehr: "Ist das alles?" Doch man muss dem Album einfach eine zweite oder dritte Chance geben, dann wirkt es wie ein langsam wirkendes Gift. Plötzlich fühlt man sich gefangen in einem Mix aus Elektronik, dröhnendem Bass und einigen markanten Gitarrensoli. Dieses Album ist ein Strudel, und je öfter man in diesen eintaucht, desto mehr erkennt man die Abwechslung der Songs. Es bleibt meist düster, tolle Produktionsarbeit von Chris Goss & Joshua Homme. Düster, funky, einprägsam; diese Band trägt nicht umsonst den Adelstitel "Queens."

CD: Linkin Park- Minutes to midnight

Vier Jahre lang haben einen diese Amis warten lassen, bevor endlich das neue Linkin Park Album releast wurde. Vier Jahre, und dann kommt so ein doch ziemlich enttäuschendes Album dabei um die Ecke?
Ich hatte schon mehrere Kritiken gelesen, wo gesagt wurde, dass ein paar Lieder ruhig sind, aber die CD sonst rockt. Es ist aber genau andersrum!
Angefangen mit "Wake", einem erst ruhigen Track, der dann doch noch losrockt, muss man sich erstmal warm hören. Ist ja auch so etwas wie in Intro. Und dann kommt "Given up", mein Lieblingslied vom Album. Zwar klingt der Sound eher nach Pop/Rock/Punk als dem Nu Metal, der ihnen sonst nachgesagt wurde, aber das Lied geht in die Beine, Chester schreit, und später wird's dann auch richtig laut. Da wird einem LP-Fans noch warm ums Herz.
"Leave out all the rest" ist plötzlich so ruhig, und man hofft, dass sich das legt, was es sich auch gott sei Dank tut. Der Refrain ist ein Ohrwurm, ein cooles Lied.
"Bleed it out" ist auch noch ein gutes Lied: Mike rappt, Chester singt/schreit den Refrain, aber die Gitarren halten sich im Hintergrund, es zündet nicht so richtig. Kann man sich aber anhören.
"Shadow of the day" ist furchtbar ruhig, wohl die erste Ballade, die ein LP-Fan je von den Jungs gehört hat. Ein bisschen öde.
"What I've done", die erste Single, ist dann wieder Hamma!! Das Video prangert an, und auch im Text zeigen sich LP wieder von ihrer melancholischen Seite. So schööööööön...
Und dann klaut Mike plötzlich von Eminem und macht "Hands held high", mit Marsch-sound, und zwei überlangen Rap-Versen. Der Refrain ist unverständlich und klingt scheiße.
"No more sorrow" ist somit das einzige Lied auf dem Album, dass richtig an gute, alte Metal-Zeiten erinnert, anmachen und Pogo bitte.
"Valentine's Day", "In between", "In Pieces" und das letzte Lied "The little things give you away"kann man wohl in eine Kategorie packen: Ruhig, langsam, mit mal mehr, dann wieder weniger Brad an der Gitarre. Das Album verliert also mit den letzten Liedern seine Spannung, was ich sehr schade finde. Chester hat 1Live erzählt, dass sie weg vom "Nu Metal" wollten, aber hätte dann nicht mehr wie "Given up" kommen können? Produzent Rick Rubin hat vllt gute Arbeit bei den Red Hot Chili Peppers geleistet, aber das LP-Album fällt doch eher enttäuschend aus.
Glaubt mir, wenn ich sage, dass es mir sehr weh tut, das zuzugeben.


CD: Beatsteaks "Limbo Messiah"

Ich mochte die Berliner früher nicht, da ich nur dieses "I don't care as long as you sing" kannte.
Doch nun haben die Beatsteaks ein neues Stück namens "Jane became insane" am Start. Der Titel ist verrückt, und das Lied auch, aber hammergeil.
Und ich danke diesen German guys dafür, dass ihr Album auch nicht enttäuscht. Von Anfang an rocken sich die Jungs einen Ast ab, mal punkig, mal poppiger, aber meist laut und schnell.
Der Opener "As I please" lässt einen auch gleich im Sitz vibrieren, so dass man nicht mehr sitzen will. Dann kommt "Jane became insane", das beste Lied auf der Platte, muss man gehört haben.
Erstmals etwas ernster wird es auf "Cut off the top", mit Ohrwurmrefrain!!
Das ruhigste Lied ist "She was great", doch es ist längst keine Ballade, sondern ein eher lässiges Lied, zunächst von Bass und Drums unterstützt, die Gitarre gibt dann zwischenzeitlich noch die gewisse "funky" Note
Nach 11 Liedern ist schon Schluss, doch dann ist man auch vom ganzen rumgehüpfe total ausgepowert. Wer immer noch Kraft hat, der drückt nochmal auf Play, denn die Platte wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig.
Geiler Pop/Rock/Punk/ auch-keine-Ahnung-wie's-man-nennen-soll!

FILM: 007 Casino Royale

Ein neuer Bond-Film, und obwohl schon die 20-Grenze überschritten wurde, werden diese Filme von Teil zu Teil nicht langweiliger.
Diskussionsstoff hatte der Film ja bereits, bevor er in irgendeinem Kino gelaufen war. Grund war der Darsteller von Bond, Daniel Craig.
Dieser hat es aber den Kritikern gezeigt: Er spielt den Bond so cool und lässig, wie er ist, doch gibt dem ganzen noch etwas frisches, neues.
Auch die Story ist eine Neue, da Casino Royal die Vorgeschichte von Bond erzählt, und erst gegen Ende wird er zu dem Gentleman, wie ihn die Fans lieben. Diese Tatsache macht den Film auch für Action-Fans interessant, die den "ach-so-coolen-" Bond bisher nicht mochten.
Dieser Bond ist düsterer und kaltblütiger als ein Connery oder ein Brosnan.
Mal wieder steht 007 für 0= Action, 0= sexy Frauen und 7=ein absolut packender Film, wenn er auch teils vorhersehbar ist.
Nur zu empfehlen!! Bond muss sich wie immer durch alle möglichen Länder schlagen, Bösewichte kaltlegen, und dazu auch noch ein Pokerturnier gegen Le Chiffre, dem Oberfiesling des Filmes, gewinnen, damit der KO geht.
Das Bond es schafft, ist auch klar, aber der Weg dahin ist für jeden Action-Fan ein Muss!

CD: Good Charlotte "Good Morning Revival"

Nun eine Kritik, die unbefleckt ist von den Kenntnissen über die Vorgänger-Alben.
Lied für Lied:
1. Good Morning Revival
Nun gut, da muss ich doch auf TCOLAD, das Vorgänger-Album zurückgreifen, da hatten sie es auch schon nicht so mit dem Intro.
2. Misery
Bestes Lied!! Das rockt einfach, eine klasse Mitgröhl-Nummer, wie man GC halt liebt. Mehr gibt es da nicht zu sagen, außer: Drückt auf Replay
3. The River
Ist es denn nun erste Single? Video gibt es ja... Auch Klasse und das erste Stück, das gleich zeigt, wie man sich GC nun vorstellen muss. Das Lied geht über die verschiedenen Seiten von L.A. Ohrwurm-Refrain und mit M. Shadows und Synyster Gates haben sie passende Gäste am Start.
4. Dance floor anthem
Ist nicht so ein Dance-Lied, auch wenn man das meinen sollte. Keyboards geben dem ganzen aber eine ziemlich funkige Note. Hammer ist der Refrain, besonders die Überleitung von der Brücke zum Refrain. Joel singt zwar schwer verständlich, aber trotzdem ein echt cooles Lied.
5. Keep your hands off my girl
Wohl der größte Ausflüchter vom üblichen GC-Sound, jedenfalls meiner Meinung nach, und wohl die 1. Single. Der Bass dröhnt in den Strophen und groovt das ganze Lied, man merkt deutlich, dass GC Freunde im Hip Hop Biz haben. Doch natürlich ist der Track auch was für die Rocker unter uns. Lässig!
6. Victims of love
Jetzt wird's wieder rockig. Joel hat ja nun einige missratene Beziehungen hinter sich, und das schlägt sich im Text wieder. Im Refrain geben sie dann wieder Gas für die Alternative-Disko.
7. Where would we be now
Jetzt wird's traurig. Mit Klavierintro holt Joel das letzte aus seiner Stimme raus, klingt aber lange nicht so schnulzig wie "The Truth" (ja, okay, wieder Vergleich mit Album 3). Allein schon wegen den E-Gitarren im Refrain kann sich auch die verwöhnte Rocksau mal was trauriges anhören. Klasse Liebeslied!
8. Break apart her heart
Flott flott! Und doch recht melancholisch. In der Brücke singt Joel ziemlich schnell (nicht rappen) und auch beim Refrain gibt er Gas. Luft holen und mitgröhlen.
9. All black
In meinen Augen das schwächste Lied, aber es ist nicht scheiße. Nur vllt ein bisschen ideensloser als die anderen. Ein Lied über die Vorliebe von Schwarz gefällt vllt einem Gruftie, und auch das Orgelintro, aber sonst geht man ganz gut ab, doch wenn das Lied vorbei ist, ist es okay.
10. Beautiful place
GC lieben Akustik. Ich nicht. Darum ist dieses Lied auch nicht so toll in meinen Ohren, aber doch eine gelungene Melodie, kann man gut bei chillen, und der Text ist auch endlich mal positiv (was ja selten ist bei Benji und Joel).
11. Something else
Wir wollen immer mehr und mehr und mehr. Und wir wollen mehr solche Lieder!! Die zweite Strophe und der Refrain sind einfach Hammer. In der zweiten Strophe singt Joel lässig, redet schon fast, klingt auf jeden Fall toll. Gute Abwechslung. Und dann, wie sollte es anders sein, ein Refrain, zu dem man seinen Nächsten schubsen will, und trotzdem mit passender Aussage: We always want something we can't have. Da sollten sich manche an die Nase greifen.
12. Black Hearts Parade
Das Lied erinnert noch am ehesten an Album 1 und 2. Uns wurde ja versprochen, dass der Sound wie auf dem ersten Album sein würde, und ich bin happy, das nicht. Doch zum Lied: Eine Hymne für die gebrochenen Herzen und was richtig geil ist: Mit Bläsern im Hintergrund gehen die Jungs in die poppige, Ska-Ecke. Das Experiment ist echt gelungen!!
13. March on
Nach dem Abtanzen auf dem vorangegangenen Lied muss man runter kommen, kann langsam auf die Stop-Taste losschlurfen, während Good Charlotte den ruhigsten Track spielen, passt aber zum Ende. Und ganz langsam geht ein tolles Album zu Ende, auch wenn es nicht das Beste von GC ist.


CD: Good Charlotte "Good Morning Revival"

Neues Album der vier Jungs, und zwar mit neuem Drummer und neuem Sound.
Produzent Don Gilmore wollte den Sound der Band neu erfinden, und um den krassen Gegensatz zu hören, muss man nur mal das erste Album und das aktuelle hören: Von Spaß bringendem Pop/Rock/Punk zu wirklich anspruchsvollen Melodien.
Doch dieser neue Sund könnte die Band ein paar Fans kosten. Das vorherige Album ging ja schon in eine anspruchsvollere Richtung, die Jungs blieben sich aber auch treu. Mit diesem Umschwung ist eine gewisse Gewöhnungszeit verbunden. Aber trotz sehr anspruchsvollen Songs wie "Where would we be now" oder völlig untypischen Songs wie "Keep your hands off my girl" gibt es noch eine Good Charlotte Hymne, die man als Fan wohl mögen wird: Misery! Das ist unverkennbar Good Charlotte, und auch den anderen Songs haben sie ihre persönliche Note gegeben, nur klingt das halt alles irgendwie reifer und dadurch gewöhnungsbedürftiger.
Als Fan muss man´einfach selbst anhören, ob es einem gefällt, was die Jungs nun machen. Ich gebe der CD nur 3/5 Punkten wegen diesem waghalsigen Experiment, mal schauen, was daraus wird...
Wenn die CD ein paar Mal gelaufen ist, werde ich eine richtige Kritik abgeben.

CD: 30 seconds to mars "A beautiful lie"

Jared Leto, bekannter Schauspieler, der in so mancher erfolgreichen Hollywood-Produktion mitgearbeitet hat, ist ein Rockstar. Und das nicht, wie so mancher anderer Schauspieler, um Verträge zu erfüllen oder mehr Geld zu machen, sondern aus ganzem Herzen.
Natürlich war es durch seine Prominenz bestimmt einfacher, einen Plattenvertrag zu bekommen, aber weit gefehlt: Er hat mit der Musik noch vor der Schauspielerei angefangen und während er in Filmen wie "Fight Club" zum angesehenen Schauspieler wurde, kannte niemand seine Band 30 seconds to mars. "A beautiful lie" ist ihr zweites Album und nun auch schon seit 1 1/2 Jahren auf dem Markt. Doch plötzlich erscheinen sie in TRL-Charts und laufen im Radio. Leto und seine Mannen haben es mit "The Kill" geschafft: Die Band wird immer bekannter.
Und das zurecht, denn ihr Album ist ein echt gutes Album. Einprägsame Melodien, die im Ohr bleiben, rockig & melancholisch, und Letos Stimme hat das gewisse Etwas, das einen fesselt.
Das Album startet mit "Attack", das "The Kill" ähnelt, und genau so einem nicht aus dem Kopf geht und trotzdem laut im Ohr wiederhallt.
Dieser Sound erstreckt sich über das ganze Album, was aber nie langweilig wird. Die Musik geht einem wirklich nahe, und Letos Fähigkeiten als Texter werden deutlich: Poetische Texte unterstreichen den wehleidigen/ traurigen Sound der Band. Einzige Ausnahme ist "Battle of one", das ein wenig schneller daherkommt und gleich zu Anfang mit schnellem Schlagzeugspiel und hartem Gitarrensound gepusht wird. Leto schreit sich die kratzige Stimme bis zur endgültigen Heiserkeit.
Wer genug vom Poprock oder von Heavy Metal hat und eher wunderschöne Melodien haben will, die genau dort treffen, wo sie sollen, der liegt bei dieser CD genau richtig.
30 seconds to mars haben es sich verdient.

CD: Fall out Boy "Infinity on high"

Fall out Boy sind hierzulande nicht so bekannt, obwohl das neue Album ihr drittes Album ist, aber ihr Sound kann man wohl als Mischung aus Good Charlotte ('n bisschen), Simple Plan (Joa, doch, passt) und aus Panic at the disco (wenn die ein Begriff sind, die klingen sehr ähnlich, außer wenn man ins Detail geht, aber grob stimmt die Richtung). Doch mit diesem Album haben sie sich an manchen Stellen ein wenig vom gewohnten FOB Sound differenziert.

Und die Vier Bandmitglieder machen auch das, was sie mit ihren beiden anderen Alben gemacht haben: Poppig, ein bisschen punkiger Rock, mit Ohrwurm-Refrains und eingängigen Melodien, wo man jede Teenager-Party wohl mit anfachen kann. Und obwohl man grob vom üblichen Poprock sprechen kann, ist doch relativ viel abwechslung drin. Trotzdem ist die Musik zu nah an "From under the cork tree" dran, so dass einem die Musik bekannt vorkommt, obwohl die Lieder brandneu sind. Hoffen wir nur (ich befürchte schon), dass das Album nicht wie die vorherigen schnell langweilig wird. Wegen diesen Befürchtungen gebe ich erstmal 3/5 Punkten.
"Thriller"- ganz gut als Einstieg, aber nicht gerade das Beste Lied
"The Take Over, the break's over"- vom Sound erinnert es mich an ein Lied von Lostprophets, immer noch nicht super
"This ain't a scene, it's an arms race"- FOB mal anders, sau cool
"I'm like a lawyer with the way I'm always trying to get you off"- das klingt schon ziemlich nach FOB, der Refrain geht gut ins Ohr
"Hum Halleluhja"- Mittelmaß, kann man hören, aber so der Knaller ist es nicht
"Golden"- Mit überwiegend Klavierbegleitung ziemlich ruhig, aber die Stimme vom Sänger kommt gut rüber, nicht nur Schnulz
"Thnks Fr Th Mmrs"- mit Streicher-Begleitung auch nicht gerade typisch, der ruhige Anfang und der Ohrwurmrefrain dann machen das Lied aber zu einem Hit
"Don't you know who I think I am"- "In too deep" von Sum 41, dachte ich erst, klingt typisch nach FOB, ist ziemlich cool, der Bass unterstreicht nochmal den coolen Sound
"The (After) life of the party"- Ziemlich melancholisch und ungewohnt (mal wieder) für Fall out Boy. Geeeeeeeeeeeht.
"The Carpal Tunnel of love"- moshen sie bitte jetzt, wenn sie FOB-Fan sind oder es noch werden wollen, so kennen wir sie (erinnert 'n bisschen an Sugar, we're going down)
"Bang the Doldrums"- Poppunk wie bei Simple Plan, Panic! at the disco etc., aber gefällt mir wohl
"Fame < Infamy"- Das beste Lied der Platte, das geht ab, da möchte man sich einen Besen schnappen und Gitarre spielen.
"You're crashing, but you're no wave"- da gibt es nicht viel zu sagen; die Bridge ist ganz gut, da der Sänger (Name bitte hier------ einfügen) mal 'n bisschen Gas gibt.
"I've got all this ringing in my ears and none on my fingers"- relaxt, relaxt, relaxt... und dann dieser melancholische Refrain, wo der Sänger an ein paar Stellen die Eier abdrückt und mit hoher Stimme singt. Und so geht das dann 4 Minuten dreimal hintereinander. Aber durch die Instrumentierung ein gelungenes Lied.

Wem die Single "This ain't a scene, it's an arms race" gefällt, der wird das Album "Infinty on high" lieben. Nicht umsonst ist das Lied direkt auf Platz 2 in den amerikanischen Top 100 eingestiegen, für eine Rockband schon eine Sensation. Mein Fazit: Die Single und Fame< Infame sind ziemlich gelungen, das andere hängt ein bisschen hinterher, aber zu einem guten Rock-Album hat es doch gereicht. Also kein Fehlkauf, aber nicht das Rock-Album für die nächsten Jahre. Aber für den 02. März zumindest.

Infinity on high Deluxe Etd. bei Amaon bestellen




Film: The Prestige

Hugh Jackman, Christian Bale
Regisseur: Christopher Nolan

Die Geschichte:
Die aufstrebenden Zauberkünstler Robert Angier (Hugh Jackman, X-Men-Trilogie) und Alfred Borden (Christian Bale, Batman Begins, The Machinist) haben nur ein Ziel: als Magier berühmt zu werden. Angier ist ein brillanter Entertainer, Borden ein innovatives Genie beim Erfinden neuer Zaubertricks. Ein perfektes Team? Weit gefehlt. Aus freundschaftlichem Wettstreit wird ein Duell auf Leben und Tod: Angiers Frau Julia (Piper Parabo, Eine Hochzeit zu dritt, The Cave), die als Assistentin auf der Bühne steht, kommt bei einem von Bordens spektakulär-waghalsigen Tricks ums Leben. Angier gibt Borden die Schuld am Tod seiner Frau. Was folgt, ist eine erbitterte Schlacht um Ruhm, Ehre und Publikumsgunst, bei der die Magier tiefer in die Trickkiste greifen, als es für beide gut ist…
Der Film ist ziemlich spannend, da der Film in drei verschiedene Zeiten gesetzt ist und sich alles wie ein Puzzle zusammensetzt. Dazu muss man aber auch fokusiert zugucken, damit man die Geschichte versteht. Wer billige Fantasy erwartet, wird enttäuscht, auch wenn manches an der Grenze zum Unmöglichen ist. Aber die Beiden verschiedenen Charaktere der Zauberer sind von Bale/Jackman überzeugend in Szene gesetzt und machen diesen Film zu einem Erlebnis. Schwer zu beschreibender, aber ziemlich spannender Film halt. Muss man selbst beurteilen, ich jedenfalls finde ihn empfehlenswert, solange man keinen Action Film oder eine Komödie oder so etwas in der Art will, denn davon hat der Film noch am wenigsten.Infinty on high bei Amazon bestellen
Gratis bloggen bei
myblog.de